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Nach ein fahrt von ca 4Stunden sind wir um 10 Uhr in Hasloch angekommen. Am Parkplatz angekommen sah man schon das Orange Stahl Monster die "Expedition GeForce" die auch der Haupt Grund unseres Besuches im Park war. Als wir den Park dann betreten haben wurde kurz der Parkplan betrachtet und dann machten wir uns auch schon auf den Weg zu GeForce.

Auf dem weg zur GeForce fällt einem sofort auf das der Freizeitpark in einem wunderschönen alten Wald liegt und der Park in den Wald hinein gebaut wurde und der Wald nicht zerstört wurde.

Expedition GeForce

So nach einem kleinen Fusmarsch sind wir im Basis Camp angekommen das sich im Zentrum der Achterbahn befindet. Hier gibt es eine Showbühne, WC`s, Essen und Trinken Stände. Von hier aus beginnt auch die Anstelkette und hier erlebten wir schon die erste Überraschung wir konnten durch die riesen Warteschlange bis zum Bahnhof durchlaufen. Das war aber nicht nur in der früh sondern den ganzen Tag lang. Schon etwas komisch für so eine gute Achterbahn. Im Bahnhof angekommen wird man vom Expeditionsleiter über die Daten der Bahn und die Sicherheitshinweise aufgeklärt.

Was sofort auffählt die Abfertigung des Zuges dauert ziemlich lange. Ein Zug steht ca 1Min im Bahnhof. Das kann an vollen Tagen zu unerträglich langen Wartezeiten führen.

So nun zur Fahrt der Zug erreicht schnell den höchsten Punkt des Liftes dar er nicht wie üblich mit einer Kette nach oben gezogen wird sondern mit einer rießen Seilwinde. Oben angekommen geht es sofort wieder nach unten und dabei dreht man sich auch noch ca 60Crad nach rechts. Danach folgt ein einfacher Drop hat man den überfahren geht es in eine Steilkurve nach dieser folgt noch eine bloß in die Gegen gesetzte Richtung. Dan kommt ein 120Crad Drehung der Schiene nach ein paar Kurven kommen wieder Hügel dabei fährt man durch die eigenen Stützen der Bahn dies ist ein lustiger Effekt. Danach kommt dann auch schon die Bremse und hier holt man vom Gefühl erst wieder richtig Luft.

Fazit

Die Bahn ist nichts für Schwache Nerven. Sie ist ziemlich intresant und hat ein ziemliche hohe Belastung. Beim ersten Drop erreicht man bis zu 120km/h und man ist Kräften von bis zu 4,5G ausgesetzt. Vom Fahrablauf bietet die Bahn ziemlich viel Abwechslung und Sie wird bis zum Schluss eigentlich nicht wirklich bedeuten langsamer. Von uns bekommt Sie die Note 1 das sie alles hat was ein guter Coaster braucht.

Als nächstes gingen wir dann zu den Teufelfäsern die Wildwasser Bahn des Parkes. Diese ist nicht gerade die kürzerste und hat auch eine beträchtliche Höhe. Auch hier war wieder das gleiche wie bei der GeForce wir konnten bis zum Bahnhof durchgehen.

Im Bahnhof angekommen nahmen wir in den Baumstamm üblichen Booten Platz. Bei der ersten Abfahrt wird auch das Foto gemacht. Danach fährt man im Dunkeln hinauf oben wird das Boot gedreht und man fährt rückwärts. Später wird man wieder gedreht und es geht ca 20 Meter in die Höhe. Dann folgt die doppelte Abfahrt bei der man dann auch ziemlich gut nass wird. Im großen und ganzen eine nette Thematisierte und lange Wildwasser Bahn, aber der Nässe Grad könnte höher sein. Weiter geht`s auf der nächsten Seite.

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GeForce

 

Teufelfäser

 

 

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